Hadesbet Casino: Spielsucht vorbeugen, Limits selbst setzen
Spielen ist erst ab 18 Jahren erlaubt, und Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungslimits, Selbstausschluss und Bedenkzeit liegen in jedem Konto bereit.
Was beim Spielen mit Geld dazugehört
Diese Übersicht hilft dir, bevor du spielst und wenn du unsicher bist.
Limits und Schutzfunktionen im Konto
Hier siehst du, was jedes Werkzeug im Konto für dich tut und wann du es einschaltest.
Einzahlung vorab begrenzen
Ein Zahlungsrahmen begrenzt, wie viel du in einem Zeitraum einzahlen kannst. Schalte ihn ein, bevor du zum ersten Mal spielst, nicht erst nach einer Verlustserie.
Erst der Deckel, dann der Einsatz
Der Verlustrahmen deckelt, was du in einem Zeitraum verlieren kannst. Sinnvoll ist er, wenn du nachfühlst, dass du Verluste hinterherjagen möchtest.
Wenn die Zeit davonläuft
Ein Sitzungslimit beendet dein Spiel nach einer festgelegten Dauer und erinnert dich ans Aufhören. Es passt zu Abenden, an denen du das Zeitgefühl verlierst.
Aus Pause wird Abstand
Der Selbstausschluss sperrt dein Konto für einen von dir gewählten Zeitraum. Wähle ihn, wenn du merkst, dass du den Abstand zum Spielen brauchst.
Halte kurz inne
Eine Bedenkzeit schenkt dir einen Moment Abstand, bevor du weiterspielst. Nimm sie dir, wenn du gerade spontan nachladen oder den Einsatz erhöhen willst.
Wenige Minuten für deine eigene Grenze
Prüfe zuerst dein Profil
Öffne nach dem Login dein Profil und prüfe kurz, ob du wirklich im richtigen Konto angemeldet bist. Alle Schutzfunktionen liegen dort in einem eigenen Bereich.
Klarheit über den Rahmen
Wähle die Art des Limits, die zu deinem Ziel passt: Einzahlung, Verlust oder Spieldauer. Ein Blick auf die Beschreibung zeigt dir, was genau begrenzt wird.
Deine Grenze für den Alltag
Trage den Betrag oder die Zeit ein und bestimme den Zeitraum: Tag, Woche oder Monat. Lies die Werte vor dem Speichern noch einmal in Ruhe durch.
Ist dein Limit schon aktiv?
Bestätige die Angabe und öffne danach erneut die Übersicht. Steht dein Limit dort sichtbar, ist es aktiv – und du gehst erst dann ins Spiel.
Vom Vergnügen zur Belastung
Dein Konto zeigt früh, ob das Spiel noch Spaß bleibt: Wer die Zeichen erkennt, bevor der Druck wächst, kann mit einem Limit oder einer Pause gegensteuern. Beides ist kein Urteil, sondern der erste Schritt.
Was im Alltag auffällt
Nimm dir einen Moment und prüfe, ob eine dieser Situationen dir bekannt vorkommt.
- Du spielst länger als geplant.
- Geld für Alltägliches wandert ins Spiel.
- Nach einem Verlust willst du es sofort zurückholen.
- Zu Hause bleibt dein Spielen ein Geheimnis.
- Der Gedanke ans Spielen lässt dich schlecht schlafen.
- Für den nächsten Einsatz leihst du dir Geld.
- Ein freier Abend fühlt sich ohne Spiel leer an.
Sprich zuhause offen über Glücksspiel
Alter belegen, bevor Geld fließt
Im Konto steht dein Alter mit 18 Jahren fest, geprüft schon bei der Registrierung. Vor der ersten Auszahlung zeigt das Profil, welche Nachweise zu Lichtbildausweis und Wohnsitz fehlen.
Ein ruhigeres Gerät zuhause
Am Familienrechner und am Handy lässt sich eine Sperrsoftware für Glücksspielseiten einrichten. Sie greift, bevor jemand ein Konto öffnet, und lässt sich mit einem eigenen Passwort schützen, das nur Erwachsene kennen.
Wo finde ich Rat?
Angehörige dürfen ansprechen, was sie beobachten, ohne Vorwürfe zu machen. Wer dabei unsicher wird, findet bei der Glücksspielsucht-Hotline der Medizinischen Universität Wien Rat und eine Liste mit Beratungsstellen.
Wenn du selbst nicht mehr weiterweißt
Wähle deine Pause selbst
Die Bedenkzeit in deinem Konto ist eine Pause für Stunden oder Tage, die du selbst wählst. Du setzt sie im Profil unter den Schutzfunktionen; währenddessen bleibt das Spielen gesperrt. Danach ist dein Konto wieder offen.
Schutz vor dem Weiterspielen
Im Konto richtest du den Selbstausschluss ein: Er schließt deinen Zugang für einen langen Zeitraum, dessen Dauer du selbst festlegst. Bis zum Ablauf bleibt er gesperrt und lässt sich vorher nicht aufheben. Der Kundenservice begleitet dich dabei rund um die Uhr.
Klarheit ohne Sperrregister
In deinem Konto wird der Selbstausschluss gesetzt, denn ein nationales Sperrregister gibt es in Österreich nicht. Damit gilt die Sperre für genau dieses Konto; die Hilfe am Telefon führt dich bei Bedarf zu Beratungsstellen weiter.
Beratung und Hotline in Österreich
Hier findest du kostenlose, vertrauliche Hilfe und weißt danach, an wen du dich wenden kannst.